Kartrennen am 7. Dezember 1999

Nun ist es mal wieder so weit, wir Kollegen von MAHLE Ventiltrieb GmbH aus der Zentrale in Cannstatt planen unser erstes inoffizielles Kartrennen. Thomas und Klaus sind die Hauptorganisatoren und erkundigen sich nach den Rennbahnen. Schlußendlich landen wir in Backnang bei Karts Unlimited in der Gartenstraße 100.
Wir sind insgesamt dreizehn Leute, allerdings haben wir nur 12 Kart zur Verfügung, so daß sich Julia und Nelson ein Kart teilen und jeweils nur das halbe Rennen mitmachen.


Wir wollen zuerst 20 Minuten trainieren, dann nach einer 5 Minütigen Pause soll es dann 35 Minuten lang in das echte Rennen gehen.


Das Training

Im Training gibt es noch unzählige Dreher und Rempeleien, die gelbe Warnleuchte ist im Dauereinsatz. Aber es wird laufend Besser. Einige Karts müssen abgeschleppt werden, weil sie laufend ausgehen. So langsam gleicht sich auch das fahrerische Niveau an, denn einige sind noch nie Kart gefahren, aber man lernt ja schnell.

Die Pause

Auch bei der Rennaufstellung gibt es wieder ein Probleme mit einem Kart. Es bleibt sofort nach dem Losfahren wieder stehen, Totalausfall. Der Mechaniker drosselt schnelleres Kart, damit alle mitfahren können. Das dauert dann auch noch eine ganze Weile, so daß der Fahrer (ich will keine Namen nennen) recht ungehalten reagiert. Somit fängt das Rennen erst nach einer längeren an.
In der Pause zwischen Training und Rennen werden Tipps gegeben, ob die allerdings immer gut sind weiß hinterher niemand mehr. Schließlich ist man nicht nur Kollege, sondern auch Gegner.

Das Rennen

Die Fahrer sind nach dem Training und den endlosen Tipps in der Pause alle in bester Rennstimmung. Mit gesunder Härte wird das Rennen gefahren. Leider gibt es auch im Rennen einen Totalausfall, vermutlich Wasser im Vergaser. Das Wichtigste ist immer in jeder Runde konstante Leistung zu bieten und dabei nicht in's Schleudern zu kommen, nur so hält man 48 Runden durch.

Die Siegerehrung

Die Positionen werden heftig diskutiert. Entgegen dem Training waren nur sehr wenige Unfälle zu vermelden. Das gelbe Warnlicht war während des gesamten Rennverlaufs niemals notwendig.
Das Siegertreppchen
Boxenluder Kuss

2.Platz
1.Platz
3.Platz
Mathias
Martin
Klaus

Und natürlich gab es auch wunderschöne Urkunden

Tja, das war's mal wieder.

Falls Ihr mal sehen wollt, wo wir arbeiten oder tätig sind, dann schaut doch mal bei Mahle GmbH vorbei.